Amerikaner betrinken sich im Home Office Isolation führt zu höherem Alkoholgenuss – Experten warnen jedoch vor Suchtgefahr

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Angestellte in den USA greifen im durch das Coronavirus erzwungenen Home Office immer öfter zur Flasche. Laut einer Umfrage der Gesundheitsorganisation Alcohol.org http://alcohol.org trinken in den meisten Bundesstaaten zumindest 20 Prozent der isolierten Beschäftigten während der Arbeitszeit Alkohol. Besonders gerne genehmigen sich die Angestellten vor dem Computer ein Bier.

„Alkohol und Drogen meiden“

Experten warnen die US-Bevölkerung davor, in der Coronavirus-Krise dem Alkoholismus anheim zu fallen. „Es gibt eine Vielzahl von Dingen, die wir momentan alle tun können, um gesund zu bleiben. Wir können gut essen, mit unseren Freunden in Verbindung bleiben, viel schlafen sowie Alkohol und Drogen meiden“, empfiehlt der Surgeon General Jerome Adams auf Twitter.

Alcohol.org hat 3.000 Angestellte in den USA befragt, die über alle 50 Bundesstaaten verteilt sind. Vor allem auf der Insel Hawaii trinken viele Arbeitnehmer während der Arbeitszeit (67 Prozent). Dahinter liegt der Staat Virginia, hier greift die Hälfte der Angestellten zur Flasche. Sowohl in New York als auch in Kalifornien trinken 38 Prozent der Befragten. Am wenigsten trinken Bewohner des Staates Arkansas (acht Prozent).

Alkoholvorrat für die Krise

Das Lieblingsgetränk der US-Amerikaner im Home Office ist Bier. Der Alkoholgenuss wird durch die Krise nicht nur in der Arbeitszeit höher. Mehr als ein Drittel der Befragten gibt an, in der Isolation grundsätzlich mehr zu trinken. Ein Fünftel hat sogar für die Coroavirus-Krise einen Vorrat an alkoholischen Getränken angelegt.

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